Um die Fahrradstation zu erhalten, hat die einfal GmbH ein Konzept entwickelt, den Betrieb im Rahmen einer Integrationsfirma weiterzuführen. Dafür sollen dort im Rahmen der Inklusion Menschen mit Behinderungen einen Arbeitsplatz finden. Das Angebot sollte um einen Cafébetrieb für Fahrradinteressierte und Nutzer/-innen der Selbsthilfe erweitert werden.
Der Beirat der Fahrradstation zeigte sich begeistert von der Idee, dass hier Deutschlands erstes Cycle Café entsteht. Die Bezirksversammlung Eimsbüttel hat uns während der Überbrückung finanziell unterstützt.
Nach über einem Jahr der Planung hat die Universität jetzt entschieden, dass sie Teile der Räume für die Kinderbetreuung nutzen möchten.
Für einfal steht damit fest, das Cycle Café ist hier nicht mehr umsetzbar. Aber auch der Selbsthilfebetrieb in der Fahrradstation kann von uns nicht mehr gewährleistet werden.
Wir suchen weiter nach Lösungen, denn die Fahrradstation ist so wie bisher leider nicht mehr aufrecht zu halten.